Zu Gast in Mintraching: Schwabmünchner Handballerinnen wollen die ersten Punkte der neuen Saison

An diesem Wochenende geht es für die erste Damenmannschaft des TSV Schwabmünchen in der Saison 2026/27 richtig los. Während die Konkurrenz – mit einer Ausnahme – bereits drei Spiele absolviert hat, steht bei den Schwabmünchnerinnen bislang lediglich eine knappe 30:31-Niederlage zu Buche. Diese kassierte das Team vor zwei Wochen beim aktuellen Tabellenführer SV München-Laim.
Auch wenn es dabei noch nicht für Zählbares gereicht hat, zeigte die Mannschaft, dass sie trotz einiger personeller Veränderungen bereits zu einer funktionierenden Einheit zusammengewachsen ist und über vielversprechende Ansätze verfügt. Auch Kampfgeist und Siegeswillen waren dem neu formierten Team zu keinem Zeitpunkt abzusprechen. Die vergangenen beiden Wochen nutzte das Trainer-Trio Stadlmair/Englberger/Mehr, um weiter an den letzten Stellschrauben zu drehen und die Mannschaft bestmöglich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.
Mit der SG Mintraching/Neutraubling wartet eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Schwabmünchnerinnen, die erneut auswärts antreten müssen. Die früheren Duelle mit der SG verlangten dem TSV stets alles ab. Entsprechend dürfen sich die Fans auf ein spannendes und vermutlich enges Spiel freuen, bei dem sicher auch der eine oder andere taktische Kniff des gegnerischen Trainers zu erwarten ist.
Die SG Mintraching/Neutraubling steht aktuell bei 1:5 Punkten. Zuletzt musste sich auch die SG dem SV München-Laim denkbar knapp mit 25:26 geschlagen geben. Beide Teams werden demnach alles in die Waagschale werfen, um den ersten Sieg der neuen Saison einzufahren.
Anpfiff der Partie ist am kommenden Samstag, 10. Oktober 2026, um 18 Uhr in Mintraching. Das Team freut sich über jede Unterstützung in der Halle.
Wer an diesem Tag nicht dabei sein kann, bekommt bereits in der darauffolgenden Woche die nächste Gelegenheit, die Schwabmünchnerinnen live zu unterstützen: Dann steht das erste Heimspiel der Saison an. Zu Gast ist mit dem Drittligaabsteiger aus Gröbenzell gleich ein weiterer namhafter Gegner.